Kindersicherung-App für Android Geräte – beste Elternhilfe

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Das Thema Kinderschutz im Netz ist heute so relevant wie nie zuvor. Eltern möchten selbstverständlich ihre Kinder vor gefährlichen Inhalten schützen und sie vor dem Kontakt mit potenziellen Straftätern bewahren. Mit Kindersicherung Handy Apps für Android ist dies gut möglich.Befolge unsere Tipps und du kannst damit rechnen, dass deine Kleinen mit Spitzenapps außer Gefahr sind!

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Kindersicherung Handy: für Android-Smartphones

Ob Tablet oder Handy – hat ein Kind uneingeschränkten Zugriff auf alle Optionen, kann sehr schnell etwas schiefgehen. Die Kindersicherung für das Handy beginnt daher bereits mit den richtigen Einstellungen:

  • Beschränkter Zugriff auf Google Play Store und andere Apps
  • Verwaltung der Zahlungsoptionen
  • Blockieren von bestimmten Inhalten mit Sperren
  • Eingeschränkte Nutzerprofile mit Zeitbegrenzung

Diese Optionen sind keine vollwertige Alternative zu einer Kindersicherung-Software, aber sie sind eine gute Grundlage sowie der erste Schritt zum Komplettschutz.

Kindersicherung Handy App für Android

Ist das Android-Gerät richtig eingestellt, können Apps dabei helfen, den Feinschliff vorzunehmen. Besonders beliebt ist die Handy-Zeitbegrenzungs-App oderPornoseiten sperren. Diese schaltet das Gerät automatisch nach einer voreingestellten Nutzungsdauer ab. Darüber hinaus erlaubt eine Zeitbegrenzung-App, die Tageszeit für die Nutzung einzustellen. So hängen die Kleinen nicht schon morgens nach dem Aufstehen oder bis zum Morgengrauen an Tablet und Co.

Eine fortgeschrittene Kindersicherung-App für Android-Geräte kann aber noch viel mehr. Wir haben uns die aktuellen Top-Angebote genauer angeschaut.

№1 App Kindersicherung – mSpy mSpy app

Diese Kindersicherung-App deckt alle relevanten Bereiche der Internetnutzung ab. Sie ist eine optimale Ergänzung zu kindersicheren Einstellungen und einer Handy-Zeitbegrenzung-App.

Was bietet mSpy den Nutzern?

  • Es ist möglich, eingehende und abgehende Anrufe zu überwachen oder blockieren und bei Bedarf zu blockieren.
  • Inhalte von Textnachrichten aus Messengern wie WhatsApp oder auch E-Mails lassen sich mitlesen.
  • Soziale Netzwerke wie Facebook, Instagram und Twitter können die Eltern ebenfalls ausspionieren.
  • Es gibt sogar die Möglichkeit, die App ferngesteuert auf einem Android-Gerät zu installieren.
  • Ein absolutes Highlight ist die GPS-Ortung, mit der jede Bewegung des Handys nachvollziehbar ist.

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*Folgende Beiträge sind für die Eltern ebenfalls interessant:

№2 Highster Mobilehighster mobile app logo

Highster Mobile überzeugt mit einem ähnlich großen Funktionsumfang:

  • Besonders beliebt sind Features wie der uneingeschränkte Kamerazugriff. Eltern haben zu jeder Zeit die Möglichkeit, Bilder oder Videos aufzuzeichnen und sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen.
  • Gleichzeitig sind die klassischen Funktionen wie Nachrichten- und Anrufverwaltung vorhanden.
  • Der Browser-Verlauf lässt sich ebenso einsehen wie die Privatnachrichten auf Facebook und Co.
  • Umfassende Statistiken über den individuellen Nutzungsverlauf machen diese App nicht nur für Eltern, sondern auch für Arbeitgeber interessant. Geschäftlich genutzte Handys lassen sich umfassend kontrollieren.

№3 Auto ForwardKindersicherung Auto Forward App

Eine weitere App zur Kindersicherung ist Auto Forward. Die ideale App-Kontrolle für die Handynutzung von Kindern.

  • Diese App eignet sich ebenfalls für alle Android-Geräte und lässt sich kinderleicht installieren.
  • Es gibt einen individuellen Nutzeraccount, auf dem alle Daten sicher hinterlegt sind.
  • E-Mails, Browser-Daten oder die Bildergalerie – Eltern haben auf sämtliche Inhalte des angebundenen Gerätes Zugriff.
  • Einzelne Bereiche lassen sich gezielt blockieren oder freischalten.
  • Eine einfache Handy-Zeitbegrenzung App ist kostenlos in allen Stores erhältlich.

Diese Handy-Kindersicherung mit Zeitlimit eignet sich aber nicht, um Verlauf von gesehenen und genutzten Inhalte zu kontrollieren.

Nach dem Herunterladen einer passenden App wird für die erworbene Lizenz ein Code zur Verfügung gestellt. Dieser wird sämtliche Einstellungen umgehend aktivieren. Ein individuelles Dashboard ermöglicht anschließend die Datenverwaltung. Datenschutz wird bei den vorgestellten Apps sehr ernst genommen. Die ausgelesenen Inhalte werden nicht weitergegeben.

Kindersicherung Handy kostenlos: Tipps

Auf Android-Geräten gibt es die Funktion, am Tablet separate Nutzer festzulegen. Diese integrierte Kindersicherung ist vorinstalliert und kostenlos. Innerhalb des Nutzerprofils lassen sich bereits installierte Apps, wie zum Beispiel Play Store, für die Nutzung deaktivieren. Auch Funktionen wie die Kamera können blockiert werden. Ideal, um den Zugriff auf sämtliche Dateien unter Kontrolle zu haben.So macht man das Schritt-für-Schritt:

  1. Bereich „Einstellungen“ öffnen
  2. Unter „Gerät“ den Bereich „Nutzer“ auswählen
  3. „Nutzer oder Profil hinzufügen“ anklicken>
  4. Option „Eingeschränktes Profil“ wählen
  5. Bei Bedarf Pin festlegen
  6. Apps und Websites individuell sperren

Diese Einstellungen lassen sich auf allen Android-Geräten vornehmen. Keine dieser Optionen ist automatisch vorinstalliert oder eingerichtet.

Tipp: Unabhängig davon, ob das Gerät mit einer Handy-Kindersicherung versehen ist oder nicht, benötigen Kinder ausreichend Aufklärung über die Gefahren des Internets. Sind sie ausreichend über die möglichen Folgen informiert, können sie im Notfall schnell und richtig reagieren.

YouTube Kindersicherung auf Handy

Bei Kindern und Jugendlichen ist mit dem ersten Handy das Thema Kindersicherung aktuell. Das betrifft den Internetbrowser, aber auch Inhalte etwa auf YouTube. Der Video-Dienst kommt mit einer eingebauten Kindersicherung. Dazu musst du dich auf dem YouTube-Konto einloggen, das mit dem Handy verknüpft ist. Wenn du nach dem Login auf das Profilbild klickst, öffnet sich ein Dropdown-Menü mit den Einstellungen. Ganz unten findest du die Option für den eingeschränkten Modus. Ist diese Option mit dem Schieberegler aktiviert, filtert YouTube alle Videos heraus, bei denen Titel, Beschreibungen und Metadaten erkennen lassen, dass sie keine angemessenen Inhalte sind.

Noch besser gelingt der Kinderschutz auf YouTube und im Browser über eine Überwachungs-App, bei der unter anderem auch die Nutzungszeiten eingestellt werden können.

Internetsperre Kindersicherung auf Handy

Für jüngere Kinder, aber auch für Jugendliche macht eine Internetsperre auf dem Smartphone durchaus Sinn. So können Eltern festlegen, wie viel Zeit ihre Sprösslinge online verbringen und welche Inhalte sie ansehen können.

Mit der im Google Play Store eingebauten Internetsperre über die Jugendschutzeinstellungen können Eltern das Herunterladen von Inhalten mit Altersbeschränkung verhindern. Auch über das Nutzerprofil auf Android können ganze Apps oder Webseiten gesperrt und die gefürchteten In-App Käufe unterbunden werden. Derartige Maßnahmen greifen jedoch nicht hundertprozentig. Für einen überzeugenden Kinderschutz und wirksame Internetsperren gibt es spezielle Überwachungs-Apps, die ausdrücklich für Eltern minderjähriger Kinder entwickelt wurden, leicht zu installieren sind und mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen.

Play Store Kindersicherung: Google-Account einstellen

Auf dem Android Handy werden Anwendungen über den Google Play Store organisiert. Dort lassen sich Apps und Spiele herunterladen. Es ist möglich, den Store für den Download bestimmter Rubriken zu blockieren. Um diese Einstellungen zu aktualisieren, solltest du folgendes tun:

  1. Google Play Store öffnen
  2. Menüleiste auswählen
  3. Menüpunkt Einstellungen auswählen
  4. Unter „Nutzersteuerung“ den Punkt „Jugendschutzeinstellungen“ öffnen
  5. Jugendschutzeinstellungen akzeptieren
  6. Den Vorgaben zur PIN-Vergabe folgen
  7. Einzelbereiche individuell definieren (Apps, Spiele, Filme, Musik, Serien)

Nach dem Einrichten einfach speichern und das Kind hat keinen uneingeschränkten Zugriff auf die Inhalte im PlayStore. Sollten bereits eine oder mehrere Zahlungsarten im Profil hinterlegt sein, diese einfach löschen. So kann das Kind auch aus Versehen keine kostenpflichtige Installation vornehmen.

Besitzt das Kind noch kein eigenes Gerät, ist eine Sperre für Tablets und Smartphones von Eltern sinnvoll. Diese kann in Form von einem Pin, Passwort oder einem Muster hinterlegt sein. Manche Geräte lassen sich nur mit Fingerabdruck oder Iris-Scan freischalten.

Fazit

Die grundlegende Kindersicherung am Handy ist immer kostenlos – sie lässt sich durch die vorgestellten Einstellungen leicht umsetzen. Ein umfassender Schutz für das Kind ist jedoch gar nicht hoch genug zu bewerten und sollte nicht dem Zufall überlassen werden. Hochwertige Programme wie mSpy erlauben es Eltern, umfassenden Zugriff zum gesamten Gerät zu haben. Worauf wartest du denn? Sei schon heute versichert!

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