Pornoseiten sperren: Tipps für Eltern

Pornoseiten sperren app

Wenn kleine Kinder groß werden, machen sich Eltern begründete Sorgen um die Internet-Nutzung. Denn Online finden Kinder und Heranwachsende nicht nur lehrreiche und interessante Inhalte. Auch Gewalt und Sex sind mühelos aufzufinden. Dabei hat der Pornokonsum für Jugendliche unter Umständen viele schädliche Folgen. Zu den Konsequenzen gehören gravierende Änderungen in der Eigen- und Fremdwahrnehmung, eine Abstumpfung der sexuellen Sensibilität, aber auch Depressionen – und in nicht wenigen Fällen kann Pornografie zur Sucht werden. Daher fragen sich viele Eltern: Wie kann ich Porno-Seiten und jugendgefährdende Inhalte auf dem Handy meines Kindes sperren?

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Pornoseiten auf Handy sperren – wie geht das?

Auf dem PC oder Laptop lassen sich unerwünschte Inhalte vergleichsweise leicht sperren, und zwar mit den Filtern und Berechtigungen des Betriebssystems. Wer hier auf den strengen Modus umschaltet, sorgt dafür, dass unangemessene Medien nicht angezeigt werden. Überdies hat man daheim die Möglichkeit, gelegentlich selbst einen prüfenden Blick auf den Browserverlauf zu werfen.

Wenn die Kinder jedoch eigene Smartphones und Tablets haben, wird es schon schwieriger. Denn hier geht es nicht nur darum, zu verhindern, dass Teenager sich auf die Suche nach „verbotenen Früchten“ begeben. Auch die Anzeige von Links und Multimedia-Content, der von Freunden und Schulkameraden verschickt wird, sollte unterbunden werden, wenn es sich um anstößige oder jugendgefährdende Inhalte handelt.

Für den Jugendschutz gibt es spezielle Software, die gezielt die Anzeige von Pornoseiten unterbindet. Familienfreundliche Apps blockieren Pornografie, manche von ihnen setzen auch Zeitlimits für den Internetkonsum. Allerdings genügen diese Funktionen nicht immer – etwa wenn Fotos oder Videos über soziale Netzwerke wie Instagram oder Twitter geteilt werden. Die Suche nach „Pornoseiten sperren Handy“ oder „Pornoseiten sperren Tablet“ ergibt viele Ergebnisse, aber nicht alle Lösungen funktionieren.

Wie kann mSpy Parental Control App helfen?mSpy app

Leistungsstarke Überwachungssoftware gibt Eltern wirklich eine vollständige Kontrolle über alles, was auf dem Handy ihres minderjährigen Kindes vor sich geht. Die Spy-App ist seit rund zehn Jahren auf dem Markt und überzeugt mit ihrer einfachen Handhabung und dem ausgesprochen großen Funktionsumfang. Sie ist kompatibel zu Windows und Mac ebenso wie zu iOS und Android. Mit mSpy kannst du aus dem Hintergrund auf dem Smartphone Pornoseiten sperren, aber darüber hinaus auch zahlreiche weitere Funktionen kontrollieren:

  • Browserverlauf und Internetnutzung überwachen und Seiten blockieren
  • App-Installationen kontrollieren oder unterbinden
  • Chats in den bekannten sozialen Medien und Messenger-Apps mitlesen
  • Multimedia kontrollieren, darunter Fotos, Videos und Bilder
  • Anrufe mithören und aufzeichnen
  • E-Mail und SMS mitlesen
  • Standortbestimmung des Zielhandys per GPS-Ortung (Handy orten Tipps&Tricks)
  • Kameranutzung
  • Abhören der Umgebung
  • Smartphone sperren aus der Ferne

Da mSpy kostenlos getestet werden kann, hast du die Möglichkeit, dir selbst ein Bild von den zahlreichen Funktionen der App zu machen, bevor du dich zur Nutzung eines der Abo-Modelle entschließt!

*mSpy Eltern Hilfe – Review

mSpy installieren und Pornoseiten sperren

Pornoseiten mit dem SafeSearch Modus blockieren

Bei Google kannst du die Einstellungen für die Suche durch den SafeSearch-Modus so festlegen, dass Pornoseiten und andere jugendgefährdende Inhalte nicht angezeigt werden. Wenn SafeSearch aktiviert ist, werden alle fragwürdigen Ergebnisse aus den Google-Suchergebnissen herausgefiltert. Um die Funktion zu nutzen, kannst du im Browser des Smartphones einfach „SafeSearch aktivieren“ eingeben – vorher musst du dich mit deinem Google Account anmelden. Die Sichere Suche funktioniert allerdings nur über die Google- oder Bing-Suche, in Firefox Pornoseiten sperren kann man damit nicht. In der Google-App auf dem Handy muss die Funktion ebenfalls und separat aktiviert werden, wenn du auf dem Handy Pornoseiten sperren willst. Mit anderen Suchmaschinen können Kinder und Jugendliche allerdings auch weiterhin nach pornographischen Inhalten suchen.

Blockierung von Pornoseiten über DNS-Konfiguration

Eine andere Möglichkeit, Pornoseiten zu sperren, besteht darin, die DNS-Konfiguration, also die numerische Wiedergabe der Domänennamen, zur Blockierung der Seiten zu nutzen. Das klappt auf Computern ebenso wie auf Smartphones, allerdings ist ein wenig technisches Verständnis vorausgesetzt. Und du musst die DNS der Pornoseiten kennen – alle Pornoseiten sperren ist ohnehin damit so gut wie unmöglich, blockiert werden nur die Internetseiten, die du in die Blacklist des Routers eingibst.

Wie lassen sich Pornoseiten auf Android sperren?

Pornoseiten sperren Android? Dazu kannst du die SafeSearch Funktion für die Google Suche aktivieren. Damit verhinderst du allerdings nicht, dass dein Kind einen anderen Browser nutzt. Pornoseiten Android sperrenFirefox beispielsweise enthält keine derartige Sperrfunktion. Auch der Zugriff auf nicht jugendfreie Inhalte etwa in Instagram oder Facebook wird durch SafeSearch nicht unterbunden. Mit mSpy bist du auf der sicheren Seite – die Installation und Anwendung ist einfach.

Sperrung von Pornoseiten auf Android durch App-Installation, wie mSpy: Unsere schrittweise Anleitung

  1. Gehe auf die Website von mSpy und richte ein Benutzerkonto ein.
  2. Lade anschließend die Software mSpy auf das Android Handy deines Kindes.
  3. Aktiviere dabei das Akzeptieren unbekannter Quellen, damit mSpy installiert werden kann.
  4. Gib den mSpy Download-Link ein und warte, bis die Spy App heruntergeladen ist.
  5. Öffne einen ersten Update-Service über die Datei bt.apk.
  6. Wähle nun die angezeigten Erlaubnis-Möglichkeiten und fahre dann fort bis zur Installation.
  7. Öffne die App, akzeptiere die Lizenzvereinbarung und aktiviere den zweiten Update-Service.
  8. Nun kannst du auswählen, ob die App ein mSpy-Icon anzeigen soll oder im Verborgenen arbeitet.
  9. Gib deinen mSpy-Registrierungscode ein und schließe die Registrierung ab.
  10. Nun musst du deinem mSpy-Benutzerkonto noch das überwachte Gerät und seine Nummer hinzufügen – fertig!

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Wie lassen sich Pornoseiten auf Tablet sperren?

Mit den Methoden, die wir soeben beschrieben haben, kannst du nicht nur auf einem Handy, sondern auch auf Tablets oder dem iPad den Zugriff auf Pornoseiten sperren. Bei der DNS-Sperre klappt der Schutz auf diese Weise allerdings nur, wenn das Tablet oder iPad ausschließlich über den WLAN-Router verbindet. Falls das Gerät eine SIM-Karte hat, kann die Verbindung damit hergestellt werden und die Kontrolle funktioniert nicht mehr.

Fazit

Wenn du deine Kinder zuverlässig vor dem Konsum von Pornografie schützen willst, kannst du mit den integrierten Möglichkeiten des Smartphones bereits einiges an Kindersicherung machen – etwa über die SafeSearch Funktion. Derartige Methoden haben allerdings ihre Grenzen. Für eine bestmögliche Kontrolle, Sicherheit und das effektive Sperren von Pornoseiten stellen hochwertige Überwachungs-Apps wie mSpy die beste Lösung da. Du kannst gleich kostenlos testen, wie gut du mit der App Pornoseiten sperren kannst!

Fritzbox Pornoseiten sperren

Wenn deine Kinder nur über den Router online gehen, kannst du Pornoseiten und andere unerwünschte Inhalte über die Blacklist der FritzBox sperren. Dazu musst du dich in den Router einloggen, die Blacklist aktivieren und die Webseiten eintragen, die gesperrt werden sollen.

Chrome Pornoseiten sperren

Der Internetbrowser Chrome verfügt von Haus aus über keine Filter- oder Sperrfunktion. Mithilfe von Addons kannst du allerdings auch hier dafür sorgen, dass deine Kinder beim Surfen keinen Zugang zu pornografischen Seiten haben.

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